Impro Hamburg

FAQ

Häufige Fragen

Zu den Abenden

Brauche ich Vorerfahrung?

Nein. Die Abende sind offen für alle, vom ersten Besuch bis zur Impro-Erfahrung.

Muss ich lustig sein?

Nein. Eines unserer Prinzipien lautet: Sei spezifisch, nicht lustig. Es geht ums Zuhören und Reagieren, der Humor entsteht von allein.

Kann ich alleine kommen?

Ja, die meisten kommen alleine. Nach dem Warm-up fühlt es sich nicht mehr fremd an.

Muss ich vor Publikum spielen?

Nein. An den offenen Abenden gibt es kein Publikum. Alle spielen mit oder schauen zwischendurch zu. Du entscheidest selbst, wie viel du machst.

Was kostet ein Abend?

15 Euro pro Abend oder 120 Euro für die 10er-Karte, also 12 Euro pro Abend. Bezahlt wird vor Ort.

Wie melde ich mich an?

Mit einer Mail an rs@impro-hamburg.de. Datum reinschreiben, das genügt.

Wo finden die Abende statt?

Im Berenberg-Gossler-Haus, Niendorfer Kirchenweg 17, 22459 Hamburg. Mit der U2 bis Niendorf Markt oder mit dem Bus, von dort ein kurzer Fußweg. Der Raum liegt im Erdgeschoss.

Was ziehe ich an?

Bequeme Kleidung, in der du dich bewegen kannst, und etwas zu trinken.

Gibt es eine Sommerpause?

Ja, im Juli und August. Danach geht es im 14-Tage-Rhythmus weiter.

Zu den Workshops

Ich suche etwas für mein Team. Passt das hier?

Die offenen Abende sind für Einzelpersonen. Für Teams gibt es eigene Formate. Zu den Workshops.

Was kostet ein Workshop?

Das Honorar stimme ich auf Ihr Budget ab. Schreiben Sie mir, was möglich ist, daran ist es bisher nie gescheitert. Die Gruppen umfassen 4 bis 16 Personen, die Dauer reicht von 60 Minuten bis zu sechs Stunden.

Was ist Applied Improvisation?

Applied Improvisation überträgt Methoden des Improvisationstheaters auf die Arbeit in Organisationen. Nicht als Aufführung, sondern als Training beobachtbarer Verhaltensweisen: aufmerksam zuhören, Beiträge anderer aufnehmen, auf unfertigen Gedanken weiterbauen und mit unerwarteten Entwicklungen konstruktiv umgehen.

Wie hilft Improvisation bei der Ideenfindung?

Improvisationsübungen machen bestimmte Verhaltensweisen unmittelbar erfahrbar und trainierbar: Angebote anderer wahrnehmen, sie zunächst untersuchen statt zu bewerten, schnell variieren und gemeinsam weiterbauen. Damit verbessert sich nicht die Kreativität Einzelner, sondern die Interaktionsqualität während der Ideenentwicklung.

Warum scheitern Brainstorming-Meetings?

Meistens nicht am Mangel an Ideen, sondern an der Interaktion: Beiträge werden zu früh bewertet, mit „Ja, aber“ beantwortet, Status und Hierarchie bestimmen die Beteiligung, unfertige Gedanken bleiben unausgesprochen, und niemand baut auf den Ideen anderer auf.

Kommen Sie auch außerhalb Hamburgs?

Ja, nach Absprache. Die Reisebereitschaft ist da. Online-Formate sind ebenfalls möglich.